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Reisebüro Wüst

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Kia Ora - Willkommen in Neuseeland

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Singapore Airlines hat uns komfortabel von Deutschland nach Auckland gebracht. Die Umsteigezeit in Singapur kann man erholsam verbringen, denn es gibt schöne Entspannungs – bzw. Massagesessel in den Terminals. Desweiteren besteht die Möglichkeit den Cactus-Garden oder Sunflowergarden zu besichtigen. Bei einer Umsteigezeit von mindestens 5 Stunden bietet Singapore Airlines sogar eine Stadtrundfahrt an.
Nach Ankunft in Auckland / Neuseeland stand eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Die „Stadt der Segel“ ist mit über einer Millionen Einwohnern die größte Stadt Neuseelands und bietet viele interessante Sehenswürdigkeiten und Museen.

Im Stadtteil Parnell lädt die lang gezogene Parnell Road zum stöbern in originellen kleinen Läden ein. Weitere Besichtigungspunkte sind die Mission Bay eine schön gelegene Badebucht die auch abends einen Besuch lohnenswert ist. Mount Eden, der Ausblick von dem erloschenen Vulkanhügel ist schöner als vom One Tree Hill im Cornwall Park. Übernachtet haben wir im Scenic Hotel Auckland ***+. Das Hotel im Art Déco Stil liegt ganz in der Nähe vom bekannten „The Edge“ Unterhaltungszentrum und dem Hafen.
Am nächsten Tag ging es mit Aircalin nach Nouméa /Neukaledonien. Neukaledonien bietet sich als Anschlussaufenthalt an eine Australien oder Neuseelandreise hervorragend an. Die Inseln werden auch von Kreuzfahrtschiffen angelaufen.
Die Hauptinsel Grand Terre besteht unter anderen aus weitem Grasland an der Westküste mit vielen Rinderfarmen. An der Ostküste ist das traditionelle Leben der Melanesier noch weitgehend erhalten geblieben. Zerklüftete Bergmassive mit Wasserfällen gehen in baumbestandenes Hügelland und Regenwälder über. Die Hauptstadt Nouméa, das „Paris der Südsee“ lockt mit großem (und teuren) Warenangebot, exquisiten Restaurants und französischer Lebensart. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und April. Die Höchsttemperaturen liegen dann um die 30° C. .
Besichtigt haben wir das Hotel Chateau Royal Beach Resort & Spa ****. Das moderne Hotel liegt direkt an der Anse Vata Bay, eine der schönsten Buchten. Da Hotel ist auch für Familien geeignet und bietet die entsprechenden Unterkunftsmöglichkeiten sowie auch All Inklusive Verpflegung an. Gewohnt haben wir im Hotel Le Meridién Nouméa ****. Das Hotel ist ebenfalls an der Anse Vata Bay gelegen. Die Gegend zeichnet sich durch den Strand und die lebhafte Atmosphäre mit angrenzenden Einkaufsmöglichkeiten und Casinos aus.
Danach ging es weiter zur ca. 40 Flugminuten entfernten Insel Ouvéa. Das Atoll Ouvéa beeindruckt mit seinem über 25 km langen Strand. Die schmale, bogenförmige Hauptinsel ist mit dem Inselchen Mouly an der Südspitze über eine Brücke verbunden. 1988 wurde Ouvéa zum Symbol des Freiheitskampfes de Kanaken (Einwohner).

Übernachtet haben wir hier im Hotel Paradis d´Ouvéa ***+. Bis jetzt ist dies das einzige richtig für den Tourismus erschlossene Hotel. Es wurde im Bungalow-Stil erbaut und verteilt sich auf mehrere Bungalows die fast alle einen Meerblick bieten. In einem Bungalow finden sich jeweils 3 Doppelzimmer. Einige Zimmer sind durch eine Verbindungstür miteinander verbunden.
Leider konnten wir unseren Aufenthalt auf Ouvéa nur einen Tag genießen, da es dann wieder per Flug weiterging zur Ile de Pins. Alle Flüge innerhalb der Inselwelt gehen immer über die Hauptinsel mit Umstieg in Nouméa.

Die Ile de Pins wird auch „Juwel der Südsee“ genannt. James Cook entdeckte die Insel und gab Ihr wegen den vielen bis zu 60m hohen Araukarien den Namen „Pinien-Insel“. Feine weiße Sandstrände, zerklüftete Felsküsten und Lagunen laden zum Besuch auf der Ile de Pins ein. Vao im Süden der Insel ist das größte Dorf und administratives Zentrum. Besichtigt haben wir hier das Méridien Isle of Pines*****, ein exklusives Resort an der Baie d´Oro, einer natürlichen Lagune, die von einem Korallenriff geschützt wird. Übernachtet haben wir im Ouré Tera Beach Resort ****. Das Resort besteht aus Bungalow die sich auf einem großzügigen Gelände verteilen. Es gibt verschiedene Bungalowkategorien die sich nur durch die Lage unterscheiden. Gardenrooms, Beach Bungalows und Tropical Garden Bungalows. Gelegen ist das Resort an einer schönen Bucht mit Sandstrand.

 

Nach unserem Besuch auf der Ile de Pin verließen wir die Insel wieder über Nouméa in Richtung Auckland. Nach Ankunft in Auckland ging es auf eine ca. 3 stündige Fahrt nach Rotorua – das Thermalzentrum Neuseelands. Den Schwefelgeruch, der über der Stadt liegt, kann man schon aus einiger Entfernung riechen. Der Kurort ist berühmt für seine heißen Quellen, blubbernde Schlammlöcher und Geysire. Desweiteren ist er Zentrum der Maori Kultur. In Rotorua gibt es das große Maori Kulturzentrum Te Puia. Eine Besichtigung hier sollte auf jeden Fall auf dem Programm stehen. Mit der Gondola ging es auf den Gipfel des Mount Ngongatohu. Von oben hat man eine schöne Aussicht auf Rotorua, den See und die Berge im Hintergrund.


In Rotorua gibt es die Möglichkeit an verschiedenen Outdooraktivitäten teilzunehmen, z.B. Gondelfahrt auf den Mountain und mit der Rodelbahn wieder hinab, den Mountain Bike Gravity Park, Ziplines, Bootsfahrten auf dem Lake Tarawera, Wanderungen durch den Regenwald oder Besuch der heißen Quellen.
Für „Herr der Ringe“ Liebhaber lohnt sich eine Fahrt nach Matamata. Die etwa eine Stunde entfernte Kleinstadt ist vor allem als Drehort der Herr der Ringe Trilogie bekannt und seitdem Touristenattraktion. Man kann die Hobbitstadt „Hobbiton“ besuchen und erlebt den Drehort mit eigenen Augen. Besonders beliebt ist die Nachttour. Das Abendessen kann dann im berühmten Pub eingenommen werden.


Unsere 2 Tage Rotorua vergingen viel zu schnell und wir mussten leider wieder den Heimweg nach Hause antreten jedoch mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck, die von einer Wiederkehr träumen lassen!

 

 

von:

Heike Kroll

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